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Hohenemser Kulturfest

Konzerte

Samstag, 14. Mai,
20:30 Uhr
|
24
Salomon-Sulzer-Saal
• € 23 VVK zzgl. Gebühren / € 26 Abendkasse (AUSVERKAUFT)

Las Migas

Flamenco, Pop, Weltmusik, Jazz


<b>Las Migas</b>
Las Migas sind eine der bekanntesten Größen aus Spanien in der Flamenco- und Weltmusikszene. In ihrer Musik vermengt sich Flamenco mit lateinamerikanischen Elementen, Pop- und Folk-Klängen und einer jazzigen Note auf faszinierende Weise zu einem wohlklingenden Ganzen.

Inspiriert vom traditionellen Flamenco, gehen Las Migas weit über dessen Sprache hinaus. Beim Flamenco spielen Frauen oft die Rolle der Tänzerinnen, den Ton geben sie eher selten an. Las Migas interpretieren dies neu und gehen voran. Die in Barcelona lebenden Musikerinnen aus Andalusien und Katalonien bringen zwei Gitarren, eine Geige, eine Cajón, außergewöhnliche Stimmen und ihre gesammelten Erfahrungen in die Musik ein.

Wir sind die Krümel (Las Migas) von dem Brot, welches Flamenco ist. Migas heißt auch ein in ganz Spanien verbreitetes Gericht, ursprünglich ein Armeleuteessen, das je nach Region ziemlich deftig ist. Ihre mediterrane Musikrezeptur macht definitiv Appetit auf mehr!
Marta Robles Gitarre
Alicia Grillo Gitarre
Roser Loscos Violine
Carolina La Chispa Gesang

Mit freundlicher Unterstützung von Frida Bioladen & Café, Hohenems.

Sonntag, 15. Mai,
11:30 Uhr
|
24
Salomon-Sulzer-Saal
• € 14 VVK zzgl. Gebühren / € 17 Abendkasse

Quartett emsiana

Jazzmatinee


<b>Quartett emsiana</b>
Gesellschaftlicher Zusammenhalt ist vor allem angesichts der aktuellen Corona-Pandemie mehr denn je geboten. Jazzmusik verkörpert das Konzept der Solidarität auf einzigartige Art und Weise: Einerseits verfügt sie über die Kapazität, nahezu alle Sparten der Musik zu integrieren, andererseits verbindet sie Menschen über jegliche kulturellen Grenzen hinweg. Jazz steht daher nicht nur für Toleranz und Verbundenheit, sondern fördert diese Werte, die gerade in diesen Tagen angesagt sind, buchstäblich.

In diesem Sinne präsentiert das Quartett emsiana in seiner traditionellen Jazzmatinee ein abwechslungsreiches zur Thematik passendes Repertoire an musikalischen Leckerbissen. Das Zusammenspiel der vier beteiligten Musiker zeugt von Virtuosität und spiegelt unterschiedlichste Prägungen wider, was ein stetig neues, spannungsreiches Miteinander erschafft sowie Musikgenuss auf höchster Ebene garantiert.

Tipp Im Restaurant Moritz gibt es am emsiana-Sonntag Bio-Vital Frühstück gegen Voranmeldung. Reservierung unter: reservierung@biomoritz.at / +43 680 157 34 27
Helia Samadzadeh Gesang
Peter Madsen Klavier
Dietmar Kirchner E-Bass
Martin Grabher Schlagzeug

Mit freundlicher Unterstützung von der Gemeinschaftspraxis Dr. Wohlgenannt, Hohenems.

Sonntag, 15. Mai,
17 Uhr
|
11
Jüdisches Museum Hohenems
• € 14 VVK zzgl. Gebühren / € 17 Abendkasse

emsiana Abschlusskonzert

Mit Salingari feat. Martin Grabher


<b>emsiana Abschlusskonzert</b>
Salingari ist das Ergebnis von 10 Jahren Zusammenarbeit und verschiedenen Projekten zwischen Andreas Paragioudakis und dem unkonventionellen Saxophonisten und Klangschöpfer Robert Bernhard.

Das Duo komponiert einzigartige Klangsphären, die traditionelle und zeitgenössische Klangfarben verbinden. Die eigenen Kompositionen und ihre jeweils eigenen Geschichte sind eine Einladung ins Unbekannte und ins Ungewisse nebenan. Vertrautes und Fremdes vermischen sich mal zärtlich und mal dynamisch. Das Saxophon kreiert Klangatmosphären, die Raum für die Erzählungen der Lyra und der Laute öffnen. Die Stimme bietet jedes Mal einen unerwarteten Akzent, der unter die Haut geht, trotz oder wegen einer scheinbar „unverständlichen“ Sprache.

Eingeladen zu diesem Konzert ist auch der Lustenauer Perkussionist Martin Grabher.
Andreas Paragioudakis Lyra, Laute, Stimme
Robert Bernhard Saxophone
Martin Grabher Perkussion

Eine Veranstaltung des
Jüdischen Museums Hohenems.

Donnerstag, 14. Mai,
19:30 Uhr
|
22
Rittersaal, Palast Hohenems
• € 40 Kat. A / € 35 Kat. B / € 25 Kat. C (zzgl. VVK-Gebühren / zzgl. € 5 Abendkasse)

Arpeggione

Kammermusik


<b>Arpeggione</b>
Als Zeichen gelebter Nachbarschaft, gibt es während der diesjährigen emsiana eine Kooperation mit Arpeggione. Mit „Wonnemond“ wird ein stimmungsvolles Konzert im Rittersaal des gräflichen Palastes zu Hohenems gefeiert. Franz Schubert | Sinfonie B-Dur Nr. 5 D485 Erich W. Korngold | Konzert für Violine und Orchester D-Dur

Der Verein der Freunde des Kammerorchesters Arpeggione Hohenems wurde im Jahre 1995 gegründet, um die klassische Musik in Hohenems im Allgemeinen und im Besonderen das Kammerorchester Arpeggione Hohenems zu fördern.

Die emsiana freut sich über diese Kooperation.
Benjamin Schmid Solist Violine
Izabella Shareyko Dirigentin

Freitag, 13. Mai,
20:30
|
24
Salomon-Sulzer-Saal
• € 23 VVK zzgl. Gebühren / € 26 Abendkasse

JMO – Omri Hason

Weltmusik, Jazz, Griot


<b>JMO</b> – Omri Hason
JMO: drei Länder – eine Sprache!

Die Musik von JMO - Jan Galega Brönnimann (Schweiz), Moussa Cissokho (Senegal) und Omri Hason (Israel) - lässt die Kunst des Geschichtenerzählens wieder aufleben. Der perlend klare Klang der Kora (traditionelle afrikanische Stegharfe mit 22 Saiten) trifft auf die sonoren, rauchigen Töne der Bassklarinette und wird unterstützt von den verschiedenen Perkussionsinstrumenten von Omri Hason.

Das Zusammenspiel von Moussa Cissokho, Jan Galega Brönnimann und Omri Hason besticht durch schöne Melodien und rhythmische Eleganz. Bei ihren unvergesslichen Live-Konzerten pendeln die drei zwischen magisch verklärten Momenten und rhythmisch explosiven Höhenflügen. Es entsteht eine authentische und zeitgenössische Kammermusik. Dabei überschreitet das Trio Grenzen zwischen traditionellen und modernen Klängen aus Afrika, Europa und dem Orient. Ganz im nachbarschaftlichen Sinne gilt der Fokus der Musiker dem Dialog verschiedener Kulturen und ihrer musikalischen Verbindung.
Jan Galega Brönnimann
Contra Altound Bass Clarinet, Saxophon
Prince Moussa Cissokho Kora,
Gesang, Talking Drum
Omri Hason Percussion, Hang,
Kalimba

Mit freundlicher Unterstützung
von Weirather Uhren, Schmuck &
Optik
, Hohenems

Donnerstag, 12. Mai,
19:30 Uhr
|
19
Markus-Sittikus-Saal
• € 21 VVK / 24 Abendkasse

Eröffnung

Roland Gnaiger — Festrede
tonart sinfonietta — Konzert


<b>Eröffnung</b>
Seit der Gründung des Kulturfestes gestaltet die tonart
Sinfonietta
, das junge Kammerorchester der regionalen Musikschule, musikalisch die Eröffnungskonzerte.

Bezugnehmend auf das diesjährige Festivalmotto „Nachbarschaft“, stehen am Eröffnungsabend mehrere Komponisten, ein Arrangeur, eine Solistin und ein Dirigent aus der unmittelbaren Nachbarschaft – also aus Hohenems – auf dem Programm. Die Rede ist u.a. von Salomon Sulzer (1804-1890), Edi Weirather (1904-1952), Gilbert Klien (1929-2012), Daniel André Vitek (*1968), Isabella Pincsek (*1975) und Markus Pferscher (*1967). Damit reichen sich Ur-Emser und Wahl-Emser musikalisch die Hände.

Am Schluss mischt sich kein Geringerer unter die „Nachbarn“ als der Komponist Dmitri Schostakowitsch (1906-1975), dessen zweites Klavierkonzert in F-Dur op. 102 vor genau 75 Jahren entstanden ist. Zu hören ist daraus der bezaubernd-erhabene zweite Satz (Andante), sowie der ausgelassen-heitere dritte Satz (Allegro). Die Musik für Klavier und Kammerorchester ist „klar, anspruchsvoll und vollkommen durchdrungen von jugendlicher Dreistigkeit“ (Maxim Schostakowitsch).

Roland Gnaiger thematisiert in seiner Festrede die Bedeutung von gelingender Nachbarschaft und die Bedingungen und architektonischen
Voraussetzungen dafür.

Im Anschluss an Festrede und Eröffnungskonzert begleiten
Turmbläser zu den Ausstellungseröffnungen von Eva Kees, Tone Fink, Hilda Keemink, Waltraud Schwendinger, Johan Jansen, Maria Jansa und Martina Feichtinger sowie Lorenz Helfer. Alle Ausstellungen, das Museum auf Zeit, das Visionscafé in der Radetzkystraße und das Kulturcafé Kitzinger haben am Eröffnungsabend
bis in die Nacht geöffnet.
Roland Gnaiger Festrede
Isabella Pincsek Klavier
tonart sinfonietta Kammerorchester
Markus Pferscher Leitung

Roland Gnaiger, geb. 1951 in Bregenz, zählt zu den vielseitigsten und anerkanntesten Architekten Österreichs. Durch seine Architekturkritik im ORF (Plus-Minus) in den 80er und 90er Jahren wurde er einer breiten Öffentlichkeit bekannt. 1996 wurde Gnaiger Universitätsprofessor und stand bis 2019 der Architekturausbildung an der Kunstuniversität Linz vor.

Isabella Pincsek, BA, studierte klassisches Klavier am Vorarlberger Landeskonservatorium bei Prof. Ferenc Bognár und Jazzpiano bei Peter Madsen. 2019 schloss sie das Studium der Musikwissenschaft an der Universität München ab. Die Pianistin, Sängerin und Moderatorin unterrichtet seit 2000 Klavier an der tonart Musikschule.

tonart Sinfonietta, wurde 2005 von der tonart Musikschule initiiert. Das Kammerorchester setzt sich projektweise aus fortgeschrittenen und ehemaligen Musiker:innen des Jugendsinfonieorchesters, sowie aus Musikstudent:innen, Lehrer:innen und Freund:innen zusammen.

Mit freundlicher Unterstützung der Schadenbauer Projekt- und Quartierentwicklungs GmbH.


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